Aktuelle Beiträge aus Facebook

 

Respekt. Immerhin 1 Jahr hat sie ihr Wahlversprechen gehalten.
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„Die Ortsverbände leben die Partei DIE LINKE.“
Unter diesem Motto stand das diesjährige Heringsessen mehrerer Saarbrücker Ortsverbände am Samstag, den 17. Februar 2018, im Restaurant „Zum Ostviertel“ in der Mainzer Straße. Da der OV-Vorsitzende St. Johann und Mitglied des Deutsche Bundestages Thomas Lutze noch immer an den Folgen des Unfalls laboriert, übernahm die Begrüßung und Eröffnung des Buffets der stv. Landesvorsitzende Dr. Andreas Neumann. Die Veranstaltung war mit Hinblick auf die Organisation, federführend ist hier Dieter Hoffmann zu nennen, und die Teilnahme vieler Genossinnen und Genossen, darunter nicht wenige Mitglieder des Landesvorstandes sowie kommunaler Mandatsträger, ein voller Erfolg. Es gab viele gute Gespräche über diverse politische Themen rund um Land und Landeshauptstadt Saarbrücken in geselliger Runde.
Die überzähligen Portionen, es gab leider weitere krankheitsbedingte Absagen, wurden laut Dieter Hoffmann durch Übergabe an den Kältebus einer guten Verwendung zugeführt.

Alle Bilder auf google+: LINK
Bilder: Dieter Hoffmann, Andrea Neumann.
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Mit über 100 Teilnehmern war auch das diesjährige Heringsessen im Robinsondorf Furpach ein toller Erfolg gewesen. Mehrere gute Reden und ein ansprechendes Rahmenprogramm rundeten diese Veranstaltung des Kreisverbandes DIE LINKE. Neunkirchen ab.
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Das muss auch mal drin sein: vielen herzlichen Dank, dass wir diese Marke an Gefällt mir-Angaben geknackt bekommen haben. Und vor allem Danke für eurer Interesse an linker Politik im Saarland! #dielinkesaar #dielinke
Und Danke an Marc für den Hinweis mit dem K ;-)
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Die 155 Plätze im Abteihof Wadgassen waren voll belegt gewesen, insgesamt waren ca. 170 - 180 GenossInnen vor Ort gewesen. Eine wirklich interessante Rede unseres Landesvorsitzenden Jochen Flackus, der den Spagat zwischen Bundes- und Landespolitik bravourös gemeistert hat.

Pressemitteilung auf der Landesseite: LINK

Bildergalerie: LINK
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Aufbau am 14.2.2018 im #Abteihof #Wadgassen
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14.2.2018, ab 18 Uhr, Politischer Aschermittwoch der Saarlinken im Abteihof/Dt. Zeitungsmuseum Wadgassen. Hier geht es zur Veranstaltungsseite auf facebook: LINK
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Im Gedenken an die 299 Bergleute
Am heutigen Tag, den 7. Februar 2018, jährt sich wieder das schreckliche Grubenunglück von Luisenthal. Damals kamen 299 Bergleute direkt durch die verheerende Explosion oder in der Folge ums Leben. Die unter Tage gestorbenen Kumpels wurden Die unter Tage Verstorbenen wurde durch die Kohlenstaubexplosion teils bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. 73 Bergleute wurden schwer verletzt.
Die Linke wurde bei den Gedenkfeierlichkeit durch den saarländischen Abgeordneten des Deutschen Bundestages Thomas Lutze vertreten.
Übrigens dem einzigen Politiker der höheren Ebenen, den man zu Gesicht bekam.
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Kurdische Demonstration vor dem saarländischen Landtag

(ph) Am 7.2.2018 fand die kurdische Demonstration vor dem saarländischen Landtag statt. Ein klares Bekenntnis gegen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auf die bislang sicheren Flüchtlingsgebiete bei Afrin in Nordsyrien.
Bilder: Phelan Andreas Neumann,g+: LINK
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Saarländische Linke: Klar gegen Krieg!

Am 7. Februar 2018 trafen sich in der Landesgeschäftsstelle der Saarlinken mehrere Vertreter des Kurdischen Gesellschaftszentrums Saarbrücken (KGZ) mit Vertretern des Landesvorstandes. Dabei wurde die allgemeine Bitte um Unterstützung vorgetragen und dem Landesvorsitzenden der saarländischen Linken Jochen Flackus ein ausführliches Informationsdossier zu den Vorgängen und der Situation in Rojava und Afrin, sowie dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg in Nordsyrien, überreicht.
Der Landesvorsitzende Flackus stellte eindeutig fest, dass sich die Linke stets gegen Waffenexporte und Krieg positioniert hat. Und dass man sich als Linke selbstverständlich mit den Opfern von Kriegen solidarisiert.
Fotos: Andreas Neumann, stv. Landesvorsitzender.

Alle Bilder auf google+: LINK
Fotos: Andreas Neumann, stv. Landesvorsitzender.
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'Hat was'-Nachricht des Tages: BDK Landesverband Saarland widerspricht BDK-Bundesvorsitzendem Schulz unter Verweis auf Beschluss des BDK-Bundesvorstandes

Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK) André Schulz hatte am 5. Februar 2018 gegenüber der Bild ein Ende des Cannabis-Verbots gefordert und sich für eine Entkriminalisierung von Konsumenten der Droge ausgesprochen. Dies führte im Anschluss an zahlreiche Aufforderungen, auch aus der Politik, diese Forderungen des BDK ernst zu nehmen und eine Umkehr in der bisherigen Drogenpolitik zu fordern. Am 6. Februar 2018 distanziert sich nun der BDK Landesverband Saarland ausdrücklich von der Forderung nach „Freigabe von Cannabisprodukten. Cannabis sollte nur in therapeutisch legal definierten und begründeten Einzelfällen an Patienten ausgegeben werden dürfen.“, so der BDK Landesvorstand. Dieser stellt dabei eindeutig fest, dass er eine generelle Freigabe nicht unterstützt. Wobei der Landesverband aber betont, dass er für ein „verstärkt repressives Vorgehen gegen die Händlerebene“ steht. Abschließend verweist der BDK Landesverband Saar auf den Beschluss des BDK-Bundesvorstandes als Grundlage seiner Entscheidung: LINK #bdkschulz #dielinketwitter

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Unsere ersten Plakate hängen 😎 14.2.2018, unser politischer Aschermittwoch, vormerken und vorbeikommen.
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Jochen Flackus: Sachgrundlose Befristung und Kettenbefristungen in Landesverwaltung abschaffen – Linksfraktion stellt Antrag
Nachdem sich Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer gegen Ketten-Anschlussverträge im öffentlichen Dienst ausgesprochen hat („Wo gibt es viele sachgrundlose Befristungen? Gerade im öffentlichen Dienst. Bevor wir mit dem Finger auf andere zeigen, sollten wir also selbst mit gutem Beispiel vorangehen, indem wir etwa die Praxis der Ketten-Anschlussverträge im öffentlichen Dienst beenden. Es ist nicht fair, dass viele Lehrer vor den Sommerferien entlassen werden, um nach den Ferien wieder eingestellt zu werden.“) und die SPD gegen sachgrundlose Befristungen (Stefan Pauluhn, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion: „Es ist doch niemandem mehr zu vermitteln, dass sich Beschäftigte in einer Gesellschaft – geprägt vom Fachkräftemangel – von einem sachgrundlos befristeten Arbeitsverhältnis ins nächste hangeln müssen“), fordert DIE LINKE im Saarländischen Landtag die Regierungsparteien auf, ihren Ankündigungen Taten folgen zu lassen. Die Linksfraktion wird morgen einen entsprechenden Antrag in den Landtag einbringen. Darin wird die Landesregierung aufgefordert, innerhalb der Landesverwaltung auf sachgrundlose Befristungen und Dauerbefristungen zu verzichten und derartige Arbeitsverhältnisse in feste, unbefristete Arbeitsverhältnisse umzuwandeln. Der parlamentarische Geschäftsführer Jochen Flackus: „Das Land sollte mit gutem Beispiel vorangehen. Schließlich hat sich die Zahl der befristeten Arbeitsverträge in der Landesverwaltung seit 2012 mehr als verdoppelt und die Zahl der sachgrundlosen Befristungen steigt seit Jahren an. Im Jahr 2016 erfolgten 210 von 505 befristeten Verträgen in der Landesverwaltung sachgrundlos. In den Ministerien für Umwelt und Verkehr (28 von 51) und für Justiz (39 von 77) waren 2016 mehr als die Hälfte und in der Staatskanzlei die Hälfte aller Befristungen sachgrundlos. Es wird Zeit, diese Praxis zu ändern. Denn wer sich von Befristung zu Befristung hangeln muss, lebt in ständiger Unsicherheit, ist von beruflichen Aufstiegschancen weitgehend ausgeschlossen und kann sein Leben nicht mehr planen.“

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(ph) Am Sonntag, den 4. Februar 2018, fand ein Planungstreffen im KGZ Saarbrücken statt. Abgesprochen wurde die Überreichung des Infodossiers zur aktuellen Situation in Afrin -am kommenden Mittwoch, vor der Plenumssitzung im Landtag- an unseren Landesvorsitzenden. Außerdem konnte die gemeinsame Veranstaltung „Afrin - Bomben statt Rechte“ in Zusammenarbeit mit unserer Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Forum Theologie - ChristInnen bei der Linken terminiert werden.
„Wenn man im Saarland hört, dass wir ja mit dem Konflikt nichts zu tun haben, ist das schlicht nicht korrekt. Noch vor kurzem sind Menschen von dort zu uns als Flüchtlinge gekommen, ihre Familien in den ehemals sicheren Zonen sind aktuell wieder bedroht. Diesmal nicht durch den IS, sondern durch die Türkei. Die Linke hat sich gegen die völkerrechtswidrigen Aktionen klar ablehnend positioniert. Ein sofortiger Stopp für Waffenexporte und Waffensystemmodernisierungen wurde gefordert.“, so der stv. Landesvorsitzende Andreas Neumann. „Dies ist sicher kein Konflikt, der im Saarland ausgetragen werden darf. Und es ist keine Positionierung gegen oder für Saarländer, egal woher sie stammen. Es ist aber sehr wohl eine klare Positionierung der Linken gegen Krieg, Not und Leid.“
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(ph) Die aktuelle Sonntagsumfrage sieht DIE LINKE bei 10,60 Prozent, der Durchschnitt bei wahlrecht.de sieht sie bei 10,75%. Also deutlich besser, als bei der Wahl zum Deutschen Bundestag vom 24.9.2017. Und dabei erfreulich stabil. Aber da geht sicherlich noch mehr. Dass die Linke wieder das Gros der SPD-Verluste auf sich vereinigt ist sicherlich ein weiterer positiver Aspekt.
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Am 2. Februar 2018 wurde auch das Bosch Werk in Homburg/Saar durch die IG Metall bestreikt. Und selbstverständlich war DIE LINKE. vor Ort!
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Aktuelle Ausgabe des Wahlkreisrundbriefs unseres saarländischen Bundestagsabgeordneten Thomas Lutze, 2/2018: LINK
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Andreas Neumann: Saarland - Arbeitslosigkeit im Januar 2018 gestiegen

Auch der Berichtsmonat „Januar 2018“ der saarländischen Arbeitsagentur liest sich in der Kurzfassung wieder wie eine einzige Erfolgsgeschichte. Zumindest solange man einen 65.120 arbeitssuchende Saarländer bei 8.702 gemeldeten Arbeitsstellen als Erfolg ansieht. Oder eine Vorliebe für Schönfärbereien hat. Sicherlich klingen 34.563 Saarländer in Arbeitslosigkeit durch die Ausweisung eines Rückgangs um 2.479 Saarländern als Veränderung zum Vorjahresmonat besser, als der Anstieg um 2.037 Saarländer zum Vormonat. Letzteres ist aber ehrlicher und - sollte man die Statistik als Entscheidungsgrundlage nehmen- zielführender. Gleiches gilt auch für die 52.024 Saarländer in Unterbeschäftigung in Kurzarbeit. Eine enorme Verbesserung zum Vorjahresmonat von -3.222 laut dem Bericht, aber eine Verschlechterung um 813 zum Vormonat.
„Es irritiert schon, dass man die relevanten Daten erst den Excel-Tabellen entnehmen kann, die sich unter den zahlreichen Auswahllisten hinter dem Punkt ‚Themen und Produkte‘ verbergen. Doch der Gipfel ist wie gewohnt die volle Palette an Definitionsspielchen.“, so Andreas Neumann, stv. Landesvorsitzender DIE LINKE. Saar. „Die Sinnhaftigkeit des Runterrechnens der Arbeitslosigkeit -z.B. durch das Ausklammern aller krankgemeldeten Arbeitslosen oder Saarländer in Weiterbildungen- darf man gerne bezweifeln. Bei der Betrachtung obiger Werte sollte man die tatsächlichen Werte ganz gewohnt um rund 15-18.000 Saarländer aufrunden. Auch dieser Bericht zeigt wieder deutlich: durch Schönfärberei bewirkt man nichts. Vor allem ersetzt man dadurch keine zielgerichteten Leitinvestitionen.“.
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(ph) Die ganztägigen Warnstreiks der IG Metall in der Metall-
und Elektroindustire gingen und gehen weiter. Bundesweit wurden ca. 100 Betriebe bestreikt. Gestern so auch die ZF im Saarland und heute Ford in Saarlouis.
Unter dem Motto "Miteinander für morgen" fordert die IG Metall eine Erhöhung der Entgelte und Ausbildungsvergütungen um 6 Prozent - sowie eine Wahloption bei der Arbeitszeit. Punkte, die DIE LINKE. ohne Wenn und Aber unterstützt. Und so konnte man neben den hochmotivierten IG Metallern auch am 2. Tag der 24-Stunden-Streiks zahlreiche Mitglieder der Linken vor Ort antreffen.
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Ein Beitrag unserer Landesarbeitsgemeinschaft zum heutigen Welt-Galgo-Tag:

Welt-Galgo-Tag – Día del Galgo - Ein Tag, der an das kurze, qualvolle Leben eines eigentlich liebenswerten Freundes des Menschen erinnern soll.

Jedes Jahr werden in Spanien tausende Galgos für die Hasenjagd aufgezogen. Die Behandlung und Haltung sind grausam, Furcht ist der Begleiter in ihrem kurzen Leben. Sobald sie nicht mehr von Nutzen sind, erwartet sie häufig ein grausamer Tod: an Bäumen erhängt, einfach totgeschlagen und danach wie Müll entsorgt. Den „glücklicheren“ Tieren wird meist ein Bein gebrochen, damit man sie nicht mehr zur Jagd einsetzen kann. Danach werden sie ausgesetzt. Wie ein Werkzeug, das man absichtlich defekt macht, damit es nur ja kein anderer nutzen kann. Die unkontrollierte Vermehrung zur und die Entsorgung am Ende der Jagdsaison sorgt für tausende (ver-)hungernder und kranker Tiere in Spanien.
Der 1. Februar gilt als Welt-Galgo-Tag, da er das Ende der Jagdsaison kennzeichnet. Und der für diese wunderschönen Hunde ein Schicksal bedeutet, dass noch weitaus schlimmer ist, als das grausame Leben, dass sie bislang hatten: eingesperrt, keine Bezugsperson, die sich um sie kümmert, menschliche Kontakte bedeuten für sie, dass sie hinter Autos und Motorrädern festgebunden auf Geschwindigkeit „trainiert“ werden – oder dabei sterben. Die Galgueros, die „Jäger“ mit Galgos, entsorgen nun wie jedes Jahr tausende Galgos. Bevorzugt ist dabei das „Klavierspielen“. Der Hund wird mit einem Strick an einem Baum derart aufgehangen, dass die Hinterpfoten gerade noch den Boden berühren können. Die Folter, dieser bestialische Todeskampf, den nur noch kranke Hirne als „Tanz“ ansehen können, dauert dabei Stunden. Die Angst der Tiere dabei kann man kaum ermessen. Die Schmerzen durch die Strangulation und die Haltung müssen enorm sein. Viele Vereine versuchen die Tiere zu retten. Es werden die wundervollsten und treuesten Freunde sein, die sich Zeit ihres Lebens dankbar für eine zweite -eine echte diesmal- Chance zeigen werden. „Sollten Sie über die Anschaffung eines Hundes nachdenken, dann geben Sie bitte den Vermittlungsstellen für gerettete Galgos eine Chance. Sie werden einen treuen Begleiter bekommen, der sich für jede kleine Aufmerksamkeit und gute Tat unendlich dankbar zeigen wird. “, so Andrea Neumann, Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft Tierschutz. Und weiter: „Das Spanien im Jahr 2018 noch solche Barbarei gegen fühlende Lebewesen zulässt, ist eine Katastrophe. Doch auch die EU sieht bislang offensichtlich keinen Handlungsbedarf. Neue Regelungen für Bananen und Glühbirnen scheint deutlich wichtiger zu sein, als Leben zu retten. Wenn schon Menschlichkeit und Anstand gegenüber dem Leben nicht ausreichen, dann braucht es aber endlich rechtlicher Normen zum wirksamen Schutz der Tiere. Schnell, europaweit. Dafür hat die Politik endlich zu sorgen.“
Mehr Infos: www.dielinke-tierschutz.de oder auf facebook: www.facebook.com/LAGTierschutz/
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